Bei der Kommunalwahl am 13. September 2026 werden von den Bürgerinnen und Bürgern insbesondere auch Bezirksräte, Rat der Stadt Hannover und Regionsversammlung Hannover gewählt. Dafür gibt es einige Kandidaturen aus dem SPD-Ortsverein Misburg-Anderten.

Platz 1 auf der SPD-Liste für den Bezirksrat Misburg-Anderten belegt Frauke Wrigge (Bild). Sie ist von Beruf Lehrerin und als stellvertretende Vorsitzende der SPD Hannover mit kommunalpolitischen Themen bestens vertraut. Ihre politischen Schwerpunkte sind Bildung und Soziales.

Auf den weiteren aussichtsreichen Plätzen der SPD-Bezirksratsliste, die insgesamt 20 Personen umfasst, befinden sich in dieser Reihenfolge Robert Schmitz, Angelika Jeinsen, Maurice Claußen, Karolina Siering, Rita Scholvin, Jonathan Bünemann, Nadine Graser, Axel Dürr und Larissa Yarosh.

Die Liste enthält zu gleichen Teilen Frauen und Männer sowie auch einen guten Querschnitt durch die Bevölkerung mit allen Altersklassen und verschiedenen Berufen. Zudem sind Misburg und Anderten ausgewogen vertreten.

Listenplatz 1 für den Rat der Stadt Hannover belegt im Wahlkreis, der aus Misburg, Anderten und neuerdings dem Heideviertel besteht, Michael Homann (r. im Bild). Er ist Ratsherr, von Beruf leitender Angestellter und hat die Themenschwerpunkte öffentliche Sicherheit, Sport und ebenfalls Bildung.

Für die Regionsversammlung gibt es einen gemeinsamen Wahlkreis aus Anderten, Bothfeld, Groß-Buchholz, Lahe und Misburg. Hier ist Robert Schmitz (l.) Spitzenkandidat für die SPD Misburg-Anderten und belegt im Wahlkreis den aussichtsreichen Listenplatz 2. Er ist Physiker, bereits Regionsabgeordneter und hat die Themenschwerpunkte Wirtschaft und Umwelt.

Die SPD-Kandidatinnen und Kandidaten setzen sich auf den drei genannten Ebenen für politische Vorhaben ein wie die Stärkung von Kitas und Schulen (dazu gehört auch ein besseres Schulmittagessen), die Bekämpfung des Sanierungsstaus an öffentlichen Gebäuden und Straßen, gute medizinische Versorgung, einen modernen öffentlichen Personennahverkehr, den angemessenen Umgang mit der Klimaveränderung sowie gute Bedingungen für Wirtschaft und Beschäftigung.