Im August 2025 brannte die Turnhalle der Grundschule Mühlenweg, in einem vermutlich fahrlässig verursachten Großfeuer, vollständig ab. Die hannoversche Kommunalpolitik und die Stadtverwaltung reagierten umgehend, so dass ein Dreiklang an Maßnahmen zur Abhilfe in die Wege geleitet wurde, und zwar die Errichtung einer Leichtbauhalle als vorübergehende Lösung, die Planung für eine neue dauerhafte Sporthalle und schließlich auch für zusätzliche Räumlichkeiten, die für das Ganztagsschulprogramm benötigt werden.

Um diese Maßnahmen vorzubereiten, wurden ein Beschluss im Bezirksrat Misburg-Anderten und drei im Rat der Stadt Hannover gefasst. Die Stadtverwaltung ist entsprechend beauftragt, für Planung und Umsetzung zu sorgen.

Die Arbeiten zum Aufstellen der Leichtbauhalle, die später demontiert und an einem anderen Standort genutzt werden kann, haben vor einigen Tagen begonnen. Aus diesem Anlass lud die Stadtverwaltung für gestern relativ kurzfristig zu einem Pressetermin vor Ort ein.

In der Vertretungsreihenfolge für den Bezirksrat war es, nachdem verschiedene Grußworte erfolgt waren, diesmal an Robert Schmitz als Vorsitzendem der stärksten Fraktion, einige Worte für die örtliche Kommunalpolitik an die Versammelten zu richten. Er sprach Oberbürgermeister und Stadtbaurat Dank für das Vorgehen der Verwaltung aus (Foto c/o wochenspiegel Verlag). Der Vergleich mit anderen Projekten zeigt, dass hier ein zügiges Tempo vorgelegt und gleichzeitig fundiert gearbeitet wird.

Es ist kein Geheimnis, dass Maßnahmen der Stadt Hannover nicht immer wie gewünscht verlaufen. Hier ist es allerdings der Fall, zunächst einmal die Leichtbauhalle betreffend, und das solle nicht geschmälert werden, so der Fraktionsvorsitzende.

Das Dreierfoto zeigt die SPD-Bezirksratsabgeordneten (v.l.) Reinhart Ederhof, Rita Scholvin und Robert Schmitz.