Der SPD-Kandidat für das Amt des hannoverschen Oberbürgermeisters, Stadtkämmerer Axel von der Ohe, absolvierte heute auf Einladung des örtlichen SPD-Ortsvereins ein Programm mit verschiedenen Stationen im Stadtbezirk Misburg-Anderten.

Dabei wurde er in wechselnden Besetzungen begleitet vom Altministerpräsidenten und aktuellen SPD-Landtagsabgeordneten Stephan Weil sowie Frauke Wrigge, Robert Schmitz und Michael Homann, die für die Kommunalwahl am 13. September 2026 die Spitzenkandidaturen der SPD Misburg-Anderten für Bezirksrat, Regionsversammlung bzw. Rat der Stadt Hannover innehaben.

Der Tag begann morgens mit einem SPD-Stand vor REWE am Friedenstal, dort ergaben sich Kontakte mit Bürgerinnen und Bürgern. Unterstützung gab es von einigen weiteren SPD-Mitgliedern, und zwar (Gruppenfoto v.r.) Michael Blohm, Uwe Riggers, Angelika Jeinsen, Gregor Brickart und Reinhart Ederhof.

Ein Besuch beim FC Stern Misburg zeigte erneut die Dringlichkeit auf, das vollkommen marode Funktionsgebäude samt Umkleiden neu zu bauen. Dazu war bereits ein Ratsbeschluss nebst Haushaltsmitteln vorhanden, bis das Geld in einer Nacht-und-Nebel-Aktion zugunsten des Fössebades abgezogen wurde. Im nächsten Anlauf soll es endgültig klappen. Mit Axel Hordyk und Klaus Pavokovic (1. und 2. Vorsitzender des Stern) gab es auch eine Diskussion über die Zukunft der Bezirkssportanlage Misburg.

Nächste Station waren die Naturfreunde Misburg am Blauen See, Geschäftsführer Franz Eberstein schilderte die Historie und die aktuelle Situation. Nach einem Imbiss im Naturfreundehaus ging es nach Anderten zu den Hannover Stampeders American Football Club, hier waren ebenfalls die baulichen Gegebenheiten, insbesondere der Vereinsgaststätte, Thema wie auch die Zukunftsperspektiven des Vereins.

Zum Abschluss gab es ein Treffen bei der AWO Anderten und den Freunden Andertens. Hier kam es zu der Situation (Foto), dass Kämmerer Axel von der Ohe im ehemaligen Rathaus des lange eingemeindeten Dorfes Anderten einen großen Tresor entdeckte. Er konnte sich aber nicht davon überzeugen, ob sich darin eine alte Zeitung oder ein Goldschatz befindet. Dennoch ging damit ein eindrückliches Besuchsprogramm zu Ende.